Smart Home Lösungen

home-office-569153_640Seit einigen Jahren sind Smart Home Lösungen auch in deutschen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Es ist auch ziemlich bequem, wenn von unterwegs aus die Heizung oder die Fenster kontrolliert werden können, was schließlich auch zur Sicherheit beiträgt. Einbrecher gibt es nicht, denn ansonsten würde ein Alarm ausgelöst werden. Wer sich aber überlegt, falls jetzt gerade saniert oder modernisiert werden soll, ob das etwas für ihn wäre, muss sich im Vorfeld einige Gedanken machen, welche Optionen in Anspruch genommen werden sollen und auf, welche auch verzichtet werden kann.

Passgenaue Lösungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Für Singles kommt zum Beispiel der Einbruchschutz als erstes in Frage, denn ist selbst niemand zu Hause anzutreffen, macht das wirklich Sinn. Durch bestimmte Sensoren wird dafür gesorgt, dass ein Alarm ausgelöst wird, sollte sich ungewollt ein Fenster öffnen, durch eingebaute Bewegungsmelder wird darauf hingewiesen, dass sich ein Unbefugter in den Räumen aufhält.
Es folgen Mitteilungen auf das Tablet oder Smartphone und daraufhin kann entsprechend reagiert werden. Für die Senioren darf es mehr Komfort sein, denn viele der digitalen Techniken können einfach auf Knopfdruck aktiviert werden. Gerade für diejenigen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, können diese oft eine positive Erleichterung sein. Bei jungen Familien sind es die steuerbaren Heizsysteme, die effektiv Energie sparen und so auch ein dickes Plus in den Geldbeutel bringen.

Nachrüstbare Intelligenz

Bevor sich entschieden wird, sollte ein Fachmann aufgesucht werden, um sich über die verschiedenen Möglichkeiten so gut wie möglich zu informieren. Hierbei wird ein Unternehmen besonders erwähnt werden, es handelt sich um das Schweizer Unternehmen Digitalstrom. Sie haben ein Smart Home entwickelt, das sich besonders durch eine einfache Installation, wie auch durch eine hohe Flexibilität auszeichnet. Durch das Grundkonzept kann die Smart Home Lösung an jedes Gerät und jeder Marke problemlos angeschlossen werden. Nicht nur die Schweizer haben die Nase vorn, denn auch RWE hat in dieser Richtung einiges zu bieten. Ihr System kann auch gut durch zahlreiche Module und Sensoren mit vielen Geräten vernetzt werden. Hier handelt es sich um ein Automatisierung- System, das Steuerungsmöglichkeiten bietet, die von dem Heizkörper bis zur Wetterstation reichen.

Die Kosten variieren aber sehr stark, je nachdem für welche Möglichkeit sich entschieden wird und wie viele Endgeräte vernetzt werden sollen. Sinnvoll ist es daher, dass zum Anfang eine Grundausstattung angeschafft wird, die kann dann je nach Bedarf problemlos erweitert werden. Das erste System sollte weiterhin auf Funk basieren, denn ansonsten müssen umständlich Kabel verlegt werden, was natürlich auch wieder Kosten hervor bringt.