Keiner würde es glauben aber hinter diesem Betriebsystem das ihr gerade verwendet steckt ihn vielen Teilen noch diese Programmiersprache. Grafisch gibt sie zwar kaum etwas her, dafür aber an Geschwindigkeit, da sie an der Pallette zwischen Maschinen gebunden und Objekt orientiert auf der Maschinen gebundenen Seite angesiedelt ist und im Gegensatz zu PHP einer Interpretersprache eine Compilersprache ist.
So was ist jetz Maschinen gebunden eigentlich?
Maschinengebunden sind Programmiersprachen, welche auf den Aufbau des PCs Rücksicht nimmt und seine Eigenschaften ausnützt. Objekt orientiert hingegen nimmt auf das nicht Rücksicht und hat vorrangig nur das Lösen des Problems zum Ziel.
Compiler, Interpreter hä?
Damit aus dem Sourcecode oder auch genannt Quellcode, dass ist das was wir verfassen, ein Programm wird das der PC ausführen kann muss dieses in die entsprechende Form gebracht werden. Dieser Vorgang wird compilieren genannt. Bei einer Compilersprache wird der Sourcecode auf einmal und als ganzes compiliert. Bei einer Interpretersprache hingegen bei jeder Programmdürchführung Zeile für Zeile.
Ich denke das waren jetz einmal genügend Informationen. Damit wir loslegen können benötigen wir eine Entwicklungsumgebung und einen Compiler. Ich selbst verwende den Compiler von Windows welcher sehr viel umständlicher ist als der von www.bloodshed.net auserdem ist dieser Freeware und man benötigt keine Registrierung oder sonstiges.
#include <stdio.h>
int main() {
printf("Hello World!");
return 0;
}
So das wäre das einfachste aller Programme. Die ersten 2 Zeilen inkludieren die Headerdateien, in denen beschrieben wird wie die Befehle arbeiten, mit Hilfe des Präprozessorbefehles #include<>. Hier verwende ich nur die stdio.h. Als nächstes haben wir hier den Hauptkern und zwar die Funktion int main(). Die runden Klammern bleiben vorerst leer. Die Geschwungene Klammern begrenzen immer einen Befehlsblock oder Funktionen. Jeder Befehl wird mit einem ; beendet. Unser Befehl printf() gibt uns den String zwischen den beiden Hochkomma aus. return 0 ist unser Rückgabewert der Mainfunktion und ist notwendig da unsere Main eine Integerfunktion ist.
Das wars eigentlich schon :) Lasst uns diesen Sourcecode einmal compilieren und dann ausführen. Seht ihr die bunten kleinen Kästchen in der Symbolleiste oben da gibt es 4 verschiedene. Wir verwenden das dritte das ich durch einen Kreis makiert habe.
Das erste Symbol compiliert nur den Sourcecode, mit dem 2 führt man ihn dann nachher aus, mit dem 3. Compiliert man ihn und führt in dann gleich aus und mit dem 4. kann man eine Syntaxkontrolle machen. Jetz ist euch sicher etwas aufgefallen und zwar, dass das Fenster gleich wieder weg war nachdem es erschienen ist. Aber auch dass bekommen wir in den Griff und zwar in dem wir zwischen den beiden Befehlen printf und return einen weiteren schreiben der lautet getch();. Dieser Befehl liest nämlich ein Zeichen vom Benutzer ein und verhindert so nun, dass das Fenster gleich wieder verschwindet. So jetz könnt ihr den Sourcecode eigentlich wieder compilieren. Falls bei euch die Fehlermeldung kommt Funktion getch() not found oder undeclared müsst ihr oben noch die Bibliothek conio.h mit #include<conio.h> einfügen. Das ganze sieht komplett so aus:
#include <stdio.h>
#include<conio.h>
int main() {
printf("Hello World!");
getch();
return 0;
}
So das wars nun endgültig und euer erstes wirklich klassisches Startprogramm was jeder schreibt wenn er eine Programmiersprache lernt ist fertig :). Wer Fragen hat einfach nur raus damit, ich beiße nicht
Kaley
Hey, also ich finde das du es an sich gut beschrieben hast, ich aber finde, dass Du mehr erzählen solltest was ein Compiler, eine Compilersprache/Interpretersprache ist und was der direkte unterschied ist (in der Form von der Aktion selbst) und was Du genau da versuchst hinzurkiegen. Also was ich jetzt denke, du hast ein Programm gemacht, beid em einfach nur ein Text kommt "Hello World!". Aber naja ^^ Respekt das Du sowas kannst.