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Was ist Flash?
Flash ist ein Animationsprogramm aus dem Hause Macromedia. Damit lassen sich Filme, animierte Bilder oder sogar ganze Webseiten erstellen.
Von einigen Dateiendungen in Flash habt ihr vielleicht schonmal gehört, z.B. von .gif (=Graphics Interchange Format) und .flv (=Flash Video). Dennoch gebe ich euch mal eine kleine Übersicht über alle möglichen Dateiendungen und ihre Bedeutung:
.as = Action Script Dateien
.asc = Serverseitige ActionScript-Dateien
.asi = ActionScript-Intrinsic-Dateien
.aso = ActionScript-Objektcode
.asr = Serverseitige ActionScript-Dateien
.exe = Ein standalone-Flash-Player (auch „Projector“ genannt), der .swf-Datei(en) eingebettet enthält
.fla = Quelldateien, auch Autorendateien genannt
.flp = Flash-Projekt-Dokument
.flv = Flash-Video-Dateien
.jfsl = Flash-JavaScript-Dokument
.sol = Local Shared Object (Flash-Cookie)
.spl = FutureSplash-Dokument
.swc = vorkompilierte Flash-MX-2004-Komponenten-Dateien
.swd = Flash-Debugger-Dokument
.swf = kompilierte Dateien (Shockwave Flash)
Welche Vorteile bietet Flash?
Da Flash-Animationen nicht pixelbasiert, sondern vektorbasiert sind können sie beliebig skaliert (=vergrößert oder verkleinert) werden, ohne dass dabei ein Qualitätsverlust entsteht. Außerdem haben Flash-Animationen einen sehr geringen Speicherplatzbedarf.
Welche Nachteile hat Flash?
Der größte Nachteil ist wohl, dass zum Abspielen der Flash-Animationen ein entsprechendes Plugin für den Browser benötigt wird. Es muss also erst der Flash-Player installiert werden.
Was brauche ich um mit Flash arbeiten zu können?
Zum einen sollte ihr den Flash-Player installiert haben.
Dann braucht ihr natürlich ein Programm zum Erstellen von Flash-Animationen. Ich persönlich kenne nur die kostenpflichtige Version von Adobe, die man allerdings kostenlos testen kann: Adobe Flash CS3
P.S.: Wer weitere kostenlose Programme kennt, bitte Bescheid geben damit ich sie der Liste hinzufügen kann.
Flash ist ein Animationsprogramm aus dem Hause Macromedia. Damit lassen sich Filme, animierte Bilder oder sogar ganze Webseiten erstellen.
Von einigen Dateiendungen in Flash habt ihr vielleicht schonmal gehört, z.B. von .gif (=Graphics Interchange Format) und .flv (=Flash Video). Dennoch gebe ich euch mal eine kleine Übersicht über alle möglichen Dateiendungen und ihre Bedeutung:
.as = Action Script Dateien
.asc = Serverseitige ActionScript-Dateien
.asi = ActionScript-Intrinsic-Dateien
.aso = ActionScript-Objektcode
.asr = Serverseitige ActionScript-Dateien
.exe = Ein standalone-Flash-Player (auch „Projector“ genannt), der .swf-Datei(en) eingebettet enthält
.fla = Quelldateien, auch Autorendateien genannt
.flp = Flash-Projekt-Dokument
.flv = Flash-Video-Dateien
.jfsl = Flash-JavaScript-Dokument
.sol = Local Shared Object (Flash-Cookie)
.spl = FutureSplash-Dokument
.swc = vorkompilierte Flash-MX-2004-Komponenten-Dateien
.swd = Flash-Debugger-Dokument
.swf = kompilierte Dateien (Shockwave Flash)
Welche Vorteile bietet Flash?
Da Flash-Animationen nicht pixelbasiert, sondern vektorbasiert sind können sie beliebig skaliert (=vergrößert oder verkleinert) werden, ohne dass dabei ein Qualitätsverlust entsteht. Außerdem haben Flash-Animationen einen sehr geringen Speicherplatzbedarf.
Welche Nachteile hat Flash?
Der größte Nachteil ist wohl, dass zum Abspielen der Flash-Animationen ein entsprechendes Plugin für den Browser benötigt wird. Es muss also erst der Flash-Player installiert werden.
Was brauche ich um mit Flash arbeiten zu können?
Zum einen sollte ihr den Flash-Player installiert haben.
Dann braucht ihr natürlich ein Programm zum Erstellen von Flash-Animationen. Ich persönlich kenne nur die kostenpflichtige Version von Adobe, die man allerdings kostenlos testen kann: Adobe Flash CS3
P.S.: Wer weitere kostenlose Programme kennt, bitte Bescheid geben damit ich sie der Liste hinzufügen kann.






